Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1,3, FernUniversit t Hagen (Institut f r Kulturmanagement), Veranstaltung: Wissensmanagement: Wenn Unternehmen w ssten, was sie wissen - Einf hrung in das Innovations- und Wissensmanagement, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Instrument der Lesson-Learned versuchen mehr und mehr Organisationen, die Aufarbeitung vergangener T tigkeiten voranzutreiben und somit aus vergangenen Erfolgen und Fehlern konsequent zu lernen. Lessons Learned repr sentieren somit die Essenz der Erfahrungen, welche in einem Projekt oder einer Position gemacht werden und f r zuk nftige Arbeiten von gro er Wichtigkeit sein k nnen (Probst, 2003, S.134). Durch die hier vorliegende Aufarbeitung des Seminarthemas innerhalb eines Workshops und die Ausarbeitung der "Lesson-Learned" zu jedem Punkt wird die Grundlage f r weiteres Arbeiten geschaffen. Anhand des Bausteinmodells nach Probst bearbeiteten die Teilnehmer des Workshops die Situation eines Freilichtmuseums in Ostdeutschland, dass sich aufgrund der wachsenden Konkurrenz auf dem Freizeitmarkt behaupten muss. Die angesprochenen F lle innerhalb des Workshops sind exemplarischer Natur. Sowohl die Wissensbasis als auch die Kompetenzen einer Organisation bilden das Fundament f r die Generierung von Innovationen. Je intensiver, konsequenter und kontinuierlicher eine Unternehmung die eigene Wissensbasis hinterfragt, erweitert bzw. erneuert, desto intelligenter, flexibler und kompetenter kann sie auf Ver nderungen und berraschungen des Wettbewerbs reagieren (vgl. Neumann, 2000, S. 249). Eine strukturierte, ziel- und ergebnisorientierte Innovations- und Wissensgenerierung erfordert zwangsl ufig ein Wissensmanagement, das die gemeinsame Wissensbasis einer Organisation speichert, koordiniert weiterentwickelt, transformiert und organisationsweit verf gbar h lt. Es soll neben dem expliziten auch das organisationsweit in den K pfe