menu
{ "item_title" : "Basic", "item_author" : [" J. Kwiatkowski", "B. Arndt "], "item_description" : "Lernziele - Aufbau und Funktionsweise einer Rechenanlage Hardware: Prozessor, Speicher, Ein- und Ausgabeger te - Software: Anwendersoftware, Systemsoftware Programmiersprachen: parametrische, problemorientierte, maschinenarienie und Maschinen-Sprachen Betriebssystem: Kommandosprache (Job ContraLanguage) 1. 1 Hardware Eine moderne Rechenanlage ist ein kompliziertes System von vielen miteinander zusammenarbeitenden Einheiten. Sie k nnen grob untergliedert werden in die Zentraleinheit (CPU = Central Processor Unit) und die Peripherie. Mit Periphe- rie bezeichnet man im wesentlichen die Ein- und Ausgabe- sowie die Speicher- ger te. Die Gesamtheit aller Einheiten einer Rechenanlage nennt man Konfigu- ration; die Standardkonfiguration besteht aus der Zentraleinheit, einem Eingabe-, einem Ausgabe- und einem Speicherger t. Die logische Verschaltung der einzelnen Einheiten einer Konfiguration ist auf mehrere Arten m glich und wird als Rechnerarchitektur bezeichnet.ber eine Schnittstelle sind zwei Einhei- ten miteinander verbunden und k nnen Programmbefehle und Daten austau- schen. Die Untergliederung einer Rechenanlage in einzelne Einheiten gilt f r Gro - rechenanlagen und Kleincomputer gleicherma en. Die Abb. 1/1-1/3 zeigen Computersysteme unterschiedlicher Gre. Bez glich ihrer Gre kann man die Rechenanlagen in drei Klassen einteilen: Gro rechner, Minicomputer und Mikrocomputer. Diese Aufteilung hat sich heute immer mehr durchgesetzt, die Grenzen sind allerdings flie end, und innerhalb einer Gruppe lassen sich weitere Differenzierungen vornehmen. Man darf dabei auch nicht vergessen, daeine Rechenanlage, die heute von der Leistungsf higkeit her als Kleinrechner einge- stuft wird, vor noch nicht allzu langer Zeit als Rechner mittlerer Gre be- zeichnet wurde. In Abb. 1/4 ist gezeigt, wie man die Klassen der Mikro- und Minicomputer weiter differenzieren kann.", "item_img_path" : "https://covers3.booksamillion.com/covers/bam/3/54/013/428/354013428X_b.jpg", "price_data" : { "retail_price" : "59.99", "online_price" : "59.99", "our_price" : "59.99", "club_price" : "59.99", "savings_pct" : "0", "savings_amt" : "0.00", "club_savings_pct" : "0", "club_savings_amt" : "0.00", "discount_pct" : "10", "store_price" : "" } }
Basic|J. Kwiatkowski

Basic : Eine Einführung in 10 Lektionen Mit Zahlreichen Programmbeispielen, 95 Übungsaufgaben Und Deren Vollständigen Lösungen

local_shippingShip to Me
In Stock.
FREE Shipping for Club Members help

Overview

Lernziele - Aufbau und Funktionsweise einer Rechenanlage Hardware: Prozessor, Speicher, Ein- und Ausgabeger te - Software: Anwendersoftware, Systemsoftware Programmiersprachen: parametrische, problemorientierte, maschinenarienie und Maschinen-Sprachen Betriebssystem: Kommandosprache (Job Contra Language) 1. 1 Hardware Eine moderne Rechenanlage ist ein kompliziertes System von vielen miteinander zusammenarbeitenden Einheiten. Sie k nnen grob untergliedert werden in die Zentraleinheit (CPU = Central Processor Unit) und die Peripherie. Mit Periphe- rie bezeichnet man im wesentlichen die Ein- und Ausgabe- sowie die Speicher- ger te. Die Gesamtheit aller Einheiten einer Rechenanlage nennt man Konfigu- ration; die Standardkonfiguration besteht aus der Zentraleinheit, einem Eingabe-, einem Ausgabe- und einem Speicherger t. Die logische Verschaltung der einzelnen Einheiten einer Konfiguration ist auf mehrere Arten m glich und wird als Rechnerarchitektur bezeichnet. ber eine Schnittstelle sind zwei Einhei- ten miteinander verbunden und k nnen Programmbefehle und Daten austau- schen. Die Untergliederung einer Rechenanlage in einzelne Einheiten gilt f r Gro - rechenanlagen und Kleincomputer gleicherma en. Die Abb. 1/1-1/3 zeigen Computersysteme unterschiedlicher Gr e. Bez glich ihrer Gr e kann man die Rechenanlagen in drei Klassen einteilen: Gro rechner, Minicomputer und Mikrocomputer. Diese Aufteilung hat sich heute immer mehr durchgesetzt, die Grenzen sind allerdings flie end, und innerhalb einer Gruppe lassen sich weitere Differenzierungen vornehmen. Man darf dabei auch nicht vergessen, da eine Rechenanlage, die heute von der Leistungsf higkeit her als "Kleinrechner" einge- stuft wird, vor noch nicht allzu langer Zeit als Rechner "mittlerer Gr e" be- zeichnet wurde. In Abb. 1/4 ist gezeigt, wie man die Klassen der Mikro- und Minicomputer weiter differenzieren kann.

This item is Non-Returnable

Details

  • ISBN-13: 9783540134282
  • ISBN-10: 354013428X
  • Publisher: Springer
  • Publish Date: June 1984
  • Dimensions: 9.21 x 6.14 x 0.42 inches
  • Shipping Weight: 0.62 pounds
  • Page Count: 182

Related Categories

You May Also Like...

    1

BAM Customer Reviews