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Die Rolle der Musik bei Ludwig Tieck unter besonderer Berücksichtigung seines Gedichts 'Glosse'|Sebastian Begemann

Die Rolle der Musik bei Ludwig Tieck unter besonderer Berücksichtigung seines Gedichts 'Glosse'

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Philipps-Universit t Marburg (Germanistik und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: Liebeslyrik vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit besch ftigt sich mit Ludwig Tiecks Einstellung zur Musik. Tieck hat sich, in sowohl theoretischen wie auch poetischen Texten, sehr spezifisch mit der Musik auseinander gesetzt. Er entwickelt, teilweise im geistigem Austausch mit dem ebenfalls 'musikbegeisterten' Freund Wilhelm Heinrich Wackenroder, eine eigene Musik sthetik, die er zu einer Kunstreligion bersteigert. Aus einer b rgerlichen Familie abstammend, bekommt Tieck in seinen Kinder- und Jugendtagen keine umfassende musikalische Ausbildung. Trotzdem bt diese Kunst eine besondere Faszination auf ihn aus. Ein ausgepr gter Kunstsinn, gepaart mit einer hohen Intelligenz sowie regem Umgang mit K nstlern, lassen ihn erste Erfahrungen im Bereich der Musik sammeln. Die Musik erh lt sp ter einen festen Platz in seinem literarischen Werk. So verarbeitet er beispielsweise seine Eindr cke aus dem Geigenunterricht in der Novelle Musikalische Leiden und Freuden. Um die u erungen Tiecks einbetten zu k nnen, wird in einem kurzen Einstieg auf die allgemeine Musikauffassung der Fr hromantik eingegangen. Zu dieser Zeit entstehen auch Tiecks wichtigste Beitr ge ber Musik: Seine Aufs tze "Unmusikalische Toleranz," "Die T ne" sowie "Symphonien" gibt er selbst in den "Phantasien ber die Kunst" heraus. Anhand dieser theoretischen Texte soll gezeigt werden, wie sehr Tieck die Musik sch tzt, im Vergleich zu anderen K nsten, aber auch gerade im Zusammenhang mit der Sprache. Was macht die Musik als Kunst f r ihn aus? Um der Frage nachzugehen, wie und ob Tieck seine Theorien auch praktisch umsetzen konnte, befasst sich der zweite Teil der Hausarbeit mit dem Gedicht "Glosse," in dem er versucht, seine Vorstellung von 'Denken in T n

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Details

  • ISBN-13: 9783638930789
  • ISBN-10: 3638930785
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publish Date: April 2008
  • Dimensions: 8.27 x 5.83 x 0.06 inches
  • Shipping Weight: 0.1 pounds
  • Page Count: 26

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