Die Rolle des Staates bei der Minderung von Informationsasymmetrien : Eine ordnungspolitische Analyse
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In den vergangenen Jahren gab es augenscheinlich eine starke H ufung von Lebensmittelskandalen. Die Lebensmittelhersteller, die Verbraucherpolitik mitsamt den damit verkn pften Kontrollinstanzen und die Konsumenten stehen hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit in einem Beziehungsgeflecht, das durch gegenseitige Informationsasymmetrien gekennzeichnet ist. Die Verbraucherpolitik und die Kontrollinstanzen wissen nicht, welche Hersteller gegen Gesetze versto en, sodass haupts chlich die M glichkeit besteht, mit pr ventiv ausgerichteten Gesetzen und Vorgaben sowie mit stichprobenhaften Kontrollen die Lebensmittelsicherheit zu erh hen. Die Verbraucher wissen zwar, dass Qualit tsverst e vorkommen, haben aber ex ante keine Informationen dar ber, welche Lebensmittel belastet sind, und k nnen nur darauf vertrauen, dass der Staat - und in untergeordnetem Ma e private Institutionen - Qualit tsverst e rechtzeitig und umfassend aufdecken. Dabei stellt sich die Frage: Ist es f r die Lebensmittelproduzenten tats chlich so einfach, die Verbraucher zu t uschen und die staatlichen Regulierungen zu hintergehen, und warum werden Vergehen h ufig erst dann entdeckt, wenn es schon fast zu sp t ist, um Schaden vom Verbraucher abzuwenden? Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird nun die Rolle des Staates bei der Minderung von Informationsasymmetrien untersucht, wobei diesbez glich vor allem auf die Informationsasymmetrien zwischen Hersteller und Verbraucher eingegangen wird. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Prinzipal-Agenten-Theorie, da dieser Ansatz die Basis f r das Verstehen von Informationsasymmetrien liefert.
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Details
- ISBN-13: 9783956842160
- ISBN-10: 3956842162
- Publisher: Bachelor + Master Publishing
- Publish Date: February 2014
- Dimensions: 8.27 x 5.83 x 0.11 inches
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