SQL-Datenbanken unter Unix : System und Netzwerk Management von Hochverfügbarkeitssystemen
Overview
Zwischen 1973-1979 arbeiteten zwei unabh ngige Teams an der Entwicklung einer Datenbanksprache f r relationale Datenbanken f r gro e IBM-Mainframe Computer. W hrend IBM-Entwickler im Projekt System R feste an SQL arbeiteten, wurde an der Berkeley Universit t das Projekt INGRES mit dem Ziel gestartet, eine Datenbanksprache namens QUEL zu entwickeln. QUEL war in gewisser Weise SQL berlegen und hatte seine Anh nger, die letztendlich das Ingres System entwickelten. Oracle schaffte es schlie lich die neue Datenbanksprache SQL aus dem Hause IBM Anfang 1980 noch vor IBM, die erst viel sp ter mit DB2 folgten und SQL zum de facto Standard machen sollten, kommerziell einzusetzen. Nun splittete sich ein Teil der Ingres-Gruppe ab und konzipierte Sybase. Der Hauptvorteil von Sybase war, da es unter Unix lief und dessen Vorz ge voll aussch pfte. Auch Sybase verwand SQL, das etwa 3 mal schneller war, als alle anderen Datenbanken dieser Zeit. B se Zungen behaupten, die Sybase-Entwickler seien in Wirklichkeit Quel-Aktivisten gewesen. In einer Kooperation zwischen Microsoft und Sybase wurde der SQL Server 1993 f r NT freigegeben, nachdem eine Portierung auf OS/2 vorausgegangen war. Microsoft entwickelte und verkaufte fortan den Microsoft SQL Server unter eigenem Namen sehr erfolgreich weiter. 1995 unternimmt Sybase einen Harakiri-Sprung von Version 4 auf Version 10, um Oracle 7 mit einem Satz zu berholen ...
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Details
- ISBN-13: 9783833001215
- ISBN-10: 3833001216
- Publisher: Bod - Books on Demand
- Publish Date: July 2003
- Dimensions: 8.27 x 5.83 x 0.97 inches
- Shipping Weight: 1.26 pounds
- Page Count: 484
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